VfB Viktoria Bettenhausen - HSC Zierenberg  27 : 19  (14:7)         

Der HSC Zierenberg bleibt weiter Punktlieferant in der Handball-Landesliga. Der Aufsteiger verlor beim bis dahin Drittletzten VfB Viktoria Bettenhausen klar mit 19:27 (7:14).

„Die Leistung in der Abwehr war inklusive der Torhüter absolut okay. Schwachstelle war hingegen der Angriff, wo wir viel zu viele klare Chancen vergeben haben“, bemängelte Trainer Thomas Dittrich die Ausbeute seiner Mannschaft. Diese war gut ins Spiel gekommen und nach Toren von Rico Fey und Kevin Schnitzer mit 2:1 in Führung gegangen. Danach folgten jedoch neun torlose Minuten, die Bettenhausen nutzte, um mit 7:2 in Führung zu gehen. Marcel Kunz, Rico Fey und Matthias Spangenberg brachten die Gäste wieder auf 7:5 heran, bevor die Gastgeber drei Tore nachlegten. Mit 14:7 verabschiedeten sich die Teams zur Pause in die Kabinen.

In der zweiten Hälfte konnte der VfB auf zehn Tore erhöhen, weil die Zierenberger weiterhin große Schwächen in der Chancenverwertung offenbarten. Etwa acht oder neun Würfe frei vor dem Tor konnten sie nicht nutzen und verwarfen zudem ihre beiden Siebenmeter. Hinten konnten sie hingegen die Kreise von Spielmacher Gordan Suton          

und Sascha Sellemann einschränken, hatten allerdings Probleme Felix Heckmann in den Griff zu bekommen. Der HSC steckte aber nicht auf und gestaltete die Schlussphase ausgeglichen.

Für Zierenberg: J. Rudolph (Tor), Zimmermann (Tor), Schindehütte 2, Richter, Feyh 4, Rode, Schnitzer 2, M. Kuntz 7, Hörder, Stiegenroth,

A. Rudolph 1, Spangenberg 2, D. Kunz, Eckhardt 1

Da war mehr drin: Oliver Eckhardt und seine Mitspieler ließen in Bettenhausen viele Chancen liegen