HSG Fuldatal/Wolfsanger II – HSC Zierenberg    27 : 16 (14:8)            Gegen die mit Bezirksoberligaspielerinnen bestückten Gastgeberinnen der HSG Fuldatal/W. II mussten die Zierenbergerinnen eine 16:27-Niederlage in Kauf nehmen.

Die Gästemannschaft musste gleich auf fünf Spielerinnen verzichten und erneut ersatzgeschwächt antreten. Doch das sollte für Trainer Matthias Spangenberg nicht als Ausrede gelten. Sein Team verfiel in alte Fehler zurück, leistete sich völlig unnötige technische Fehler und vergab außerdem gleich 4 Strafwürfe. So dauerte es ganze fünfzehn Minuten, bevor die HSCerinnen ihren zweiten Treffer markieren konnten, da lagen sie schon mit 2:8 hinten.
Ebenso wenig, wie es im Angriff lief, hatten die Gäste Zugriff in der Abwehr. Immer wieder taten sich riesige Löcher im Abwehrverband auf, die von den Hausherrinnen konsequent genutzt wurden.
Trotzdem kamen die Warmetalerinnen in der 46. Minute noch einmal auf fünf Treffer heran, bevor die Kräfte nachließen und man sich in der Schlussphase in sein Schicksal ergab und eine zu hohe Niederlage  einstecken musste. „Diese enttäuschende Leistung ist auch auf die momentane Trainingsbeteiligung zurück zu führen“, zeigte sich Trainer Spangenberg von dem Ergebnis ernüchtert und dennoch optimistisch: „am Samstag ist Weihnachtsfeier und danach haben wir eine lange Pause, in der sich die Mädels erst einmal erholen sollen und neue Kräfte sammeln, dann greifen wir wieder an.“

Für Zierenberg:  Bossel (Tor), Gritzo 3, Kitta 3, Woito, Krumme 2, Barthel 3, Dannull 3/1, Kühne 1, Thielmann, Heckmann, Homberger 1