HSG Ahnatal/Calden – HSC Zierenberg  35 : 19  (17:10)

Vergangenen Samstag musste sich die Zierenberger Handballer bei der HSG Ahnatal/Calden klar mit 19:35 (10:17) geschlagen geben.

An diesem Tag war gegen die stark auftrumpfenden Gastgeber kein Kraut gewachsen. Die Zieren-berger mussten dabei auf Kevin Schnitzer, Sebastian Barthel, Steffen Jakob und Daniel Weber verzichten. Zwar gingen die Gäste mit 1:0 in Führung, doch schon kurz darauf konnten sich die Hausherren zum ersten Mal mit 3 Treffern absetzen, bereits nach 25 Minuten hieß es 8:4 für Ahnatal/Calden. Trotzdem war bis zum 6:3 und 7:4 aus Sicht der HSCer soweit noch alles in Ordnung, und das Spiel sogar besser als es die Zwischenstände vermuten ließen. Man hatte den Spielmacher im Griff, aber große Schwierigkeiten die HSG-Außenspieler und Kreisläufer  in ihrem Wirken zu stören. So setzten sich die Hausherren auf 10:4 ab, bevor die HSCer ihre beste Phase des Spiels hatten. Man kämpfte sich wieder auf 10:13 heran, aber in der HSC-Abwehr lief es einfach. So konnten die Gastgeber bis zur Halbzeit auf 17:10 davon ziehen.
Auch wenn die Spielgemeinschaft an diesem Tag in allen Belangen besser war blieb es für die Warmetaler bis zum 14:22 doch noch im Rahmen. Dann aber konnten sie zehn Minuten lang keinen einzigen Treffer erzielen und gerieten mit 14:30 weiter ins Hintertreffen. „Diesmal fand unsere Mannschaft keine Einstellung zu Spiel und Gegner“, resümierte Betreuer Bernd Rehrmann das Abschneiden des HSC-Teams, das an diesem Abend 18 freie Bälle vergab und zurecht deutlich verlor. Einzig Youngster Andreas Rudolph konnte mit seiner hohen Einsatzbereitschaft überzeugen.
„Diesmal war Calden die bessere Mannschaft, die in ihrem Torwart den überragenden Spieler hatte. Wir konnten die hohe Fehlwurfquote nicht kompensieren, so dass die Caldener auch verdient als Sieger vom Platz gingen“, fasste Thomas Dittrich das Geschehen kurz zusammen.

Für Zierenberg: J. Rudolph (Tor), Zimmermann (Tor), Schindehütte 2, Richter, M. Kunz 1, Feller 1, Stiegenroth 1, A. Rudolph 1, Foschum 1, Spangenberg 5/3, D. Kunz 5/1, Pfeiffer 2